Kaffeemaschine

Kaffeemaschine der Zukunft?

Alle Unternhemen, wie auch Kaffee Partner versuchen durch technische Innovationen Kunden zu begeistern. Heutige Kaffeemaschinen machen nicht nur einen Kaffee, sondern stecken von oben bis unten hin voll mit Technik, mit allen möglichen Funktionen. Nun soll eine neue Innovation den gesamten Markt revolutionieren… Tauche ein in die Geschichte von Bonaverde!

Kaffeemaschine
bonaverde.com

Durch Zufall las Hans Stier, dass für Kaffee eine Steuer von 2,19€ pro Kilogramm besteht. Als Anwalt, der zu dieser Zeit für die RWE arbeitete, stellte er sich natürlich sofort die Frage, wie man diese Steuer umgehen könnte. Da auf Rohkaffee keine Steuer vorhanden ist, kam er auf die Idee eine Kaffeemaschine zu entwickeln, die den Kaffee nicht nur mahlt und brüht, sondern auch röstet. Ihm war bewusst, dass dies eine Idee mit echtem Potenzial ist, daher kündigte er seinen Job bei der RWE. Er fand heraus, dass bereits mehrere Patente für solche Maschinen bestehen, doch nur für geringe Mengen Kaffee. Daher reiste er nach China, Thailand und die Türkei, um mit Entwicklern zu sprechen und die Maschinen zu begutachten.

Er startete eine Kooperation und entwickelte Prototypen, die auf Messen vorgestellt wurden. Um seinen Traum zu verwirklichen und diesen riesengroßen Markt aufzuwirbeln benötigte er Startkapital, daher kam er auf die Idee aus dem Ganzen ein Crowdfunding-Projekt für diese Kaffeemaschine zu starten.

In Deutschland wurden das Projekt „Bonaverde“ erst spät bekannt, da sich das Team auf die USA konzentriert hat, da Amerikaner leichter für neue Ideen zu begeistern sind. Erst, als es klar war, dass das Projekt genug Startkapital erhält, wurde sich an den deutschen Markt gerichtet.
Hinter dem ganzen Konzept steht auch noch die soziale Komponente. Der Kaffee soll direkt von den Kaffeebauern gekauft werden, ohne Zwischenhändler. Das bedeutet eine extreme Verkürzung der Wertschöpfungskette und eine unmittelbare Verbindung zwischen Kunden und Farmer.

5 Millionen Kaffeemaschinen werden jährlich verkauft, Hans Stier’s Ziel ist es 2-3 Millionen mit seinem dazugehörigen Röstsystem zu erweitern. Unter Seedmatch kann man sich noch bis Ende des Jahres an der der Crowdfunding-Aktion beteiligen. Dies geht schon ab 250€.

4 Gedanken zu „Kaffeemaschine der Zukunft?

  1. Solche Ideen wären ohne Crowdfunding nicht umsetzbar. Ich habe das erste mal von so einer Maschine gehört und bin begeistert. Da werde ich auf jeden Fall dran bleiben 🙂

  2. Für unsere Gastromonie haben wir von dem Vorbesitzer eine Kaffeemaschine von Kaffeepartner übernommen. Wir müssen sagen wir sind sehr begeistert davon. NIcht nur, dass diese neben den klassischen Kaffeespezialitäten auch andere heiße Getränke zubereiten kann, sondern auch weitere Getränke.
    Auch wenn mal etwas an unserer Maschine nicht funktioniert hat, kam nach kürzester Zeit ein freundlicher Mitarbeiter, welcher diese reparierte.
    Danke nochmal, Kaffeeparter!

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